transfair ist zufrieden
Carole Rentsch, Leiterin Personal und Mitglied der Post-Konzernleitung, unterstreicht: «Die Post setzt auch 2026 ein Zeichen für faire und attraktive Anstellungsbedingungen. Von den Lohnmassnahmen profitieren insbesondere Mitarbeitende im Betrieb und mit tieferen Löhnen. Sie sind im Alltag besonders gefordert und täglich für unsere Kundinnen und Kunden im Einsatz. Das unterstreicht: Mit den vereinbarten Massnahmen sichern wir weiterhin die attraktivsten Anstellungsbedingungen in der Logistikbranche.»
Kerstin Büchel, Leiterin Branche Post/Logistik bei transfair: «Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen der Post ist transfair zufrieden mit dem Verhandlungsergebnis. Fast alle Mitarbeitenden erhalten eine Lohnerhöhung – das würdigt ihren Beitrag zum Erfolg der Post. Der Mindestanstieg von 450 Franken stärkt dabei gezielt tiefere Einkommen. Bei den Spesen konnten wir die Harmonisierung durchsetzen, die unsere Mitglieder lange gefordert hatten.»
Dominik Dietrich, Zentralsekretär der Gewerkschaft syndicom: «Das Ergebnis ist ein Kompromiss, der unter schwierigen Rahmenbedingungen erreicht werden konnte. Die Lohnmassnahmen bringen für viele Beschäftigte Verbesserungen und stärken deren Kaufkraft. syndicom wird sich aber weiterhin für Verbesserungen einsetzen, um die Erwartungen aller Angestellten zu erfüllen. Dieses Resultat ist ein Zwischenschritt, um die Spesenregelung bei auswärtiger Arbeit für alle Zustellerinnen und Zusteller weiterzuentwickeln.»
Separate Lohnverhandlungen führen PostFinance AG, Post Immobilien Management und Services AG, Swiss Post Cargo CH AG sowie PostAuto AG.