Die Hälfte der Lohnerhöhungen sind individuell
Nach zwei Verhandlungsrunden haben sich transfair und die anderen Sozialpartner mit der SPS Switzerland AG geeinigt: Das Unternehmen erhöht seine Lohnsumme im April 2026 um rund 0,6 Prozent.
- 0,3 Prozent davon werden für individuelle Lohnerhöhungen verwendet, zum Beispiel zur Anerkennung guter Leistungen.
- Alle Mitarbeitenden erhalten zudem eine Einmalzahlung von 200 Franken pro Vollzeitpensum. Das entspricht etwa den restlichen 0,3 Prozent der Lohnsummenerhöhung, ist jedoch eine einmalige Überweisung.
Die Einmalzahlungen gleichen für alle Mitarbeitenden die aktuelle Kaufkraftentwicklung aus. Dabei werden die jüngste Preisentwicklung und die zuletzt gestiegenen Krankenkassenprämien berücksichtigt. Für transfair war dieser Ausgleich für alle der Mindestanspruch an die Lohnverhandlungen 2026. Insgesamt halten wir das Lohnergebnis angesichts der schwierigeren wirtschaftlichen Lage von SPS für akzeptabel.