BIT: Durch Midar zu agilen Arbeitsformen

BIT: Durch Midar zu agilen Arbeitsformen ©transfair
08.10.2020

Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) richtet sich neu aus. Unter dem Projektnahmen Midar startet das BIT einen Transformationsprozess. Bereits seit September wurde die Anzahl Hauptabteilungen reduziert, im nächsten Jahr richtet sich das Amt komplett auf agile Arbeitsformen aus. Das BIT hat zugesichert, sowohl das Personal wie auch die Sozialpartner dabei einzubeziehen.

Das BIT will sich auf künftige Herausforderungen einstellen. Erste Schritte hat das Amt bereits vorgenommen. Aus ehemals acht sind auf Anfang September 2020 fünf Hauptabteilungen gebildet worden. Dieser erste Schritt hat noch wenig Auswirkungen für die Mitarbeitenden, denn die einzelnen Abteilungen wurden en bloc verschoben.
 
Aufgrund der Transformation soll es zu keiner Kündigung kommen – dies war eine der wichtigsten Botschaften, die Dirk Lindemann, Direktor des BIT, transfair an der Besprechung vom 28. September 2020 mitgab. Auch für die Überarbeitung der Stellenbeschreibungen im kommenden Jahr hat Lindemann zugesichert, dass es zu keinen systematischen Rückstufungen kommen wird.
 
Die Herausforderungen bleiben aber gross. Das BIT will sich auf agile Arbeitsformen ausrichten. Dafür wurde bereits ein neues Führungsmodell erarbeitet, neue Funktionen sind und werden noch ausgeschrieben. Damit ein solcher Prozess gelingt, müssen die Mitarbeitenden mitwirken können. Diese Ansicht teilt auch das BIT und hat transfair zugesichert, dass sowohl Personal wie auch die Sozialpartner einbezogen werden.
 
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