Agroscope im Wandel

Agroscope im Wandel © Agroscope
28.06.2021

Agroscope bereit sich auf die Umsetzung des Zukunftsprojekts vor. transfair hat sich am Sozialpartnertreffen über den aktuellen Stand der Arbeiten und die Auswirkungen auf das Personal informieren lassen. Für die erste Umzugswelle liegen Lösungen vor, einzelne Schritte verzögern sich noch.

transfair diskutierte am 10. Juni 2021 mit der Leiterin von Agroscope, Eva Reinhard, über die aktuelle Situation bei Agroscope. Im Zentrum stand dabei der Stand der Arbeiten am Zukunftsprojekt der Forschungsanstalt. Dieses ist aus Sicht von Agroscope weitgehend auf Kurs. Einzig bei vier Forschungsgruppen wird es zu Verzögerungen beim Umzug kommen.

Niemanden im Regen stehen lassen

Für transfair ist bei diesem Projekt vor allem relevant, dass für die von Standortverschiebungen betroffenen Mitarbeitenden jeweils passende Lösungen vorliegen. Die Gespräche von Agroscope mit diesen Mitarbeitenden sind weit fortgeschritten. Für die erste Umzugswelle 2022 liegen für alle betroffenen Mitarbeitenden Lösungen vor.
 
Die durch das Projekt erzielten Einsparungen kann Agroscope in Form von Effizienzgewinnen wieder nutzen. Die dadurch finanzierten zusätzlichen Stellen sind eine erfreuliche Entwicklung. transfair begrüsst diese Möglichkeit, sie kann auch helfen, weitere Lösungsmöglichkeiten für bisherige Mitarbeitende zu finden. Das Ziel muss weiterhin sein, dass alle von Standortwechseln betroffene Mitarbeitende eine für sie akzeptable Anschlusslösung haben.
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