Ja zu FABI!

Ja zu FABI! © 2013-VöV / LITRA
22.01.2014

Am 9. Februar 2014 stimmen wir über FABI ab. transfair sagt ganz klar «Ja». Denn die Schweiz braucht FABI: Nur ein gut ausgebautes, qualitativ hochstehendes Schienennetz ist in der Lage, alle Landesteile miteinander zu verbinden. Das Schienennetz verknüpft Berg- und Randregionen mit den grossen Agglomerationen und verbindet Menschen.

FABI kommt allen Regionen unseres Landes zu Gute. Die Erweiterung des Bahnhofs Genf um zwei Gleise ist nur ein Beispiel, wie die Westschweiz von FABI profitieren wird. Im nordwestlichen Raum soll die Entflechtung bei Muttenz, Pratteln und Liestal mehr Verbindungen nach Basel ermöglichen. Auch die Zentralschweiz und das Tessin werden profitieren: Geplant ist ein Ausbau der Strecke Zürich-Zug-Luzern. Und  zwischen Lugano und Locarno sollen diverse Doppelspurprojekte neue Kapazitäten schaffen. Kapazitätsgewinne wird es auch in Richtung Osten geben: insbesondere auf den Strecken Zürich-Chur und St.Gallen-Chur.
 

transfair ist überzeugt, dass eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Finanzierung der Bahninfrastruktur notwendig ist. Schliesslich bewegt der öffentliche Verkehr schon heute täglich Millionen Menschen an ihren Arbeitsplatz. Ausserdem haben mehr als 100‘000 Menschen dank dem öffentlichen Verkehr Arbeit. FABI sichert auch diese Arbeitsplätze.