Der Personalverband transfair wächst und mit ihm die Stärke der Arbeitnehmenden im Service Public!

Der Personalverband transfair wächst und mit ihm die Stärke der Arbeitnehmenden im Service Public! © transfair, Tanja Brülisauer, Germain Schaffner (up epf) und Stefan Müller-Altermatt an der Delegiertenversammlung vom 20. Mai 2016 in Solothurn.
20.05.2016

An der heutigen Versammlung haben die Delegierten der Fusion mit der «Union du personnel du domaine des EPF» (UP epf) zugestimmt und eine gewichtige Resolution zur Altersvorsorge verabschiedet.

transfair – der Personalverband , der wächst
Die Delegierten haben Ja gesagt zur Fusion mit der UP epf. Es handelt sich um eine Absorptionsfusion, das heisst, transfair übernimmt alle Mitgliedschaften der sich auflösenden UP epf.  Die neuen Mitglieder der UP epf verstärken unsere Branche Öffentliche Verwaltung im sozialpartnerschaftlichen Bereich der ETH. Wir sind überzeugt, dass wir uns gemeinsam erfolgreich für die Arbeitnehmenden einsetzen können!

Resolution verabschiedet
Die Delegierten haben die Resolution «Die berufliche Vorsorge darf nicht zu einer Risikoversicherung werden!» verabschiedet. transfair stellt mit der Resolution Forderungen an Arbeitgeber und Pensionskassen. Unter anderem sollen ältere Mitarbeitende nicht in eine Frühpensionierung oder in die Erwerbslosigkeit abgeschoben werden. Vielmehr sollen die älteren Arbeitnehmenden ihre Arbeitsmarktfähigkeit durch Weiterbildungen sichern können.

> hier geht es zur umfassenden Resolution
 
Politische Empfehlungen
Unser Präsident Stefan Müller-Altermatt hat die Delegiertenversammlung aufgerufen, am 5. Juni ein Nein zur Pro Service Public Initiative und ein Nein zur Milchkuh-Initiative in die Urne zu legen. transfair unterstützt die Gegenkampagnen zu den Initiativen, die beide den Service Public bedrohen