transfair fordert Gleichstellung von Mann und Frau

Obwohl das Gleichstellungsgesetz seit Jahren jegliche Form der Diskriminierung im Bereich der Erwerbstätigkeit verbietet, sieht die Realität anders aus: Die Lohnunterschiede sind immer noch gross. Frauen verdienen durchschnittlich 20 % weniger als Männer, und dies bei gleicher Arbeit und gleichen Voraussetzungen. Meldungen und offizielle Erhebungen zeigen, dass die Gleichstellung von Frau und Mann auch in den Unternehmen des Service Public noch nicht in die Tat umgesetzt ist.

 

Die neu gegründete Gruppe transfair Frauen (im Bild rechts: Elisabeth Federspiel, Renate Schenk, Tanja Brülisauer und Susanne Meierhans, v.l.n.r.) setzt sich für die Gleichstellung von Frau und Mann ein. Neben der Lohngleichheit sind den transfair Frauen weitere Anliegen wichtig.

 

Jetzt vor allem gefragt ist das Engagement von der Basis her: Wir rufen daher alle Frauen auf, sich aktiv in unserer Frauengruppe einzubringen. Interessentinnen melden sich bitte an: frauen@STOP-SPAM.transfair.ch oder unter Telefon 031 370 21 21.

 

 

 

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