Medienmitteilungen
Gewinn steht im Widerspruch zu Abbaumassnahmen
Donnerstag 31. März 2011
An ihrer heutigen Bilanzmedienkonferenz präsentiert die Post Rekordergebnisse. Trotzdem soll im Sommer über ein weiteres grosses Sparpaket entschieden werden. transfair fordert, dass dessen Umsetzung sozialverträglich über mehrere Jahre abgewickelt werden soll. Das gute Ergebnis wird sich ausserdem in den Erwartungen über den neu zu verhandelnden Gesamtarbeitsvertrag niederschlagen.
SBB erfüllt Forderung: 500 Franken Prämie für alle!
Mittwoch 30. März 2011
Das Personal der SBB wird am Gewinn beteiligt und somit für den grossen Einsatz belohnt. Die SBB gewährt Ihren Mitarbeitenden eine Unternehmenserfolgsprämie von 500 Franken je Mitarbeiterin und Mitarbeiter.
Pensionskasse SBB: Endlich übernimmt der Bund seine Verantwortung
Montag 07. März 2011
Der Nationalrat hat heute Bundesmitteln von 1.148 Milliarden Franken als Sanierungsbeitrag für die Pensionskasse der SBB zugestimmt. Damit bleibt er unter der Forderung des Personalverbands transfair, anerkennt aber so immerhin seine Verantwortung für die Schieflage der Pensionskasse SBB. transfair erachtet den gesprochenen Beitrag als Erfolg. Trotzdem steht der SBB und ihren Mitarbeitenden noch ein langer und steiniger Weg bis zur endgültigen Sanierung der Pensionskasse bevor.
Stadt Zürich: transfair fordert Verzicht auf Sparmassnahmen
Dienstag 08. Februar 2011
Der Finanzvorstand der Stadt Zürich, Stadtrat Martin Vollenwyder gab heute die Ergebnisse der Rechnung 2010 bekannt: Die Rechnung schliesst um gut 160 Mio. Franken besser ab als budgetiert. Der Personalverband transfair fordert deshalb den Verzicht auf die für 2011 geplanten Sparmassnahmen im Umfang von 150 Mio. Franken.
Bund erzielt Milliardenüberschuss - beim Personal wird weiterhin gespart
Freitag 14. Januar 2011
Nachdem im vergangenen Jahr das Personalbudget in der ganzen Bundesverwaltung unter Kosten-druck kurzfristig gekürzt werden musste, präsentiert die Finanzministerin nun einen Milliardenüber-schuss. transfair fordert, dass nun die weitere Kürzung des Personalbestandes nicht umgesetzt wird. Es ist nicht möglich mit immer weniger Personalressourcen einen qualitativ hochwertigen Service Public sicherzustellen.


