Medienmitteilungen

BFM: fällige Korrekturen werden vorgenommen

Rubrik: Öffentliche Verwaltung, National, News, Medienmitteilung

Donnerstag 02. Februar 2012


Die Reorganisation des Bundesamts für Migration (BFM) wird teilweise rückgängig gemacht. transfair begrüsst die aus dem Expertenbericht gezogenen Massnahmen. Die Ergebnisse erstaunen indes nicht: Bereits im vergangenen September hatte transfair Bundesrätin Sommaruga auf diese Probleme hingewiesen.


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Rhätische Bahn: neuer FAV wird unterzeichnet

Rubrik: Öffentlicher Verkehr, Regional, News, Medienmitteilung

Dienstag 31. Januar 2012


Der Verhandlungsdelegation der Rhätischen Bahn wurde 2011 das Verhandlungsmandat zur Weiterentwicklung des FAV verweigert. transfair hat darauf den aktuellen Firmenarbeitsvertrag mit der RhB gekündigt. Nun haben sich die Sozialpartner auf einen neuen Firmenarbeitsvertrag geeinigt.

 

 


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SBB Cargo: Bedienpunkte vor Schliessung

Rubrik: Öffentlicher Verkehr, National, News, Medienmitteilung

Freitag 13. Januar 2012


SBB Cargo plant Bedienpunkte mit sehr tiefen Volumen zu schliessen, was zu einem Personalabbau führen wird. Mit dieser Massnahme will SBB Cargo dem Ziel des Bundesrates Rechnung tragen, im Wagenladungsverkehr die Eigenwirtschaftlichkeit zu erreichen.

 

Mit der Formulierung seiner Ziele 2011 – 2014 für den Güterverkehr hat der Bundesrat den Service Public in diesem Bereich zu Grabe getragen. Die bisherige Vorgabe eines flächendeckenden Angebots wurde rein ökonomischen Vorgaben geopfert.

 

transfair fordert, dass der Bund zum Service Public steht. Die Zukunft des Güterverkehrs darf nicht nur nach wirtschaftlichen Kriterien geplant werden. Ebenso entscheidend sind ökologische Kriterien sowie die Bedürfnisse der Randregionen. Auch ausserhalb der Ballungszentren muss der Service Public in Form des Zugangs zum Güterverkehrsnetz der Bahn gewährleistet sein. Ob es dazu ein Bestellverfahren für die Bedienung der unrentablen Punkte braucht, oder ob der Bund das daraus resultierende Defizit ausgleichen soll, ist den Verhandlungen zwischen SBB Cargo und dem Bund überlassen. transfair kann sich mit beiden Varianten anfreunden.

 

Zu den Auswirkungen auf das Personal muss SBB Cargo so rasch wie möglich konkrete Zahlen auf den Tisch legen. Falls es zu einem Stellenabbau kommt, wird sich transfair dafür einsetzen, dass dieser ohne Entlassungen und sozialverträglich durchgeführt wird und dass den Betroffenen gleichwertige Alternativen angeboten werden.  

 


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Herausforderungen 2012 im Service Public

Rubrik: Alle Branchen, National, Öffentlicher Verkehr, Öffentliche Verwaltung, Post/Logistik, Communication, News, Medienmitteilung

Donnerstag 05. Januar 2012


Sehr geehrte Medienschaffende und weitere Interessierte

 

transfair macht sich stark für die Anliegen von Arbeitnehmenden in den Branchen Post/Logistik, Communication, Öffentlicher Verkehr, Öffentliche Verwaltung.

 

Was beschäftigt uns 2012? Hintergrundinformationen sowie die aktuellen Herausforderungen und detaillierte Informationen zu unseren Branchenleitern finden Sie hier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Aktuelle Herausforderungen nach Branchen

Post/Logistik Communication Öffentlicher Verkehr Öffentliche Verwaltung

 

Haben Sie spezifische Fragen an unsere Branchenleiter oder möchten Sie einen Interviewtermin vereinbaren?

 

Bei Fragen: kommunikation@transfair.ch

 

oder kontaktieren Sie direkt den entsprechenden Branchenleiter:

 

Peter Heiri, Post/Logistik

Robert Métrailler, Communication

Hanspeter Hofer, Öffentlicher Verkehr

Janine Wicki, Öffentliche Verwaltung


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Grosse Herausforderungen für Swiss Post International

Rubrik: Post/Logistik, National, News, Medienmitteilung

Donnerstag 22. Dezember 2011


Gestern Abend gab die Post zwei grosse Projekte bei Swiss Post International (SPI) der Öffentlichkeit bekannt. Der Personalverband transfair nimmt das Projekt "Mondiale" und das Projekt “V“ zur Kenntnis und wird die unternehmerischen Entscheide im Hinblick auf die Auswirkungen auf das Personal kritisch begleiten.

 

Aus gewerkschaftlicher Perspektive kann ein Zusammengehen zwischen der Schweizerischen Post und La Post im internationalen Briefmarkt eine Chance darstellen. Das Bündeln von Synergien im Auslandengagement der beiden nationalen Postanbieter kann dazu beitragen, dass Briefvolumen im Inland stabilisiert und somit die Beschäftigung im tendenziell rückläufigen Briefmarkt gehalten werden kann.

 

Hingegen ist das  Aufteilen des Inlandgeschäfts von SPI auf die Bereiche PostMail und PostLogistics ein rein betriebswirtschaftlicher Entscheid, den es von gewerkschaftlicher Seite nicht zu kommentieren gilt. Für transfair steht jedoch fest, dass es bei den Anstellungsbedingungen der Mitarbeitenden von SPI und deren Tochterunternehmen (SPIMAG und SPILOG) keine Verschlechterungen geben darf.  Die Abwicklung des grenzüberschreitenden Brief- und Paketverkehrs ist Teil des Grundversorgungsauftrages der Schweizerischen Post, weshalb zwingend der GAV Post zur Anwendung gelangen muss.

 


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