Postunternehmen unter medialem Dauerbeschuss

Postunternehmen unter medialem Dauerbeschuss © Die Schweizerische Post
26.09.2018

PostAuto-Affäre, Poststellenabbau, Projekte wie «Victoria» oder «Papillon», Arbeitszeitgesetzverletzungen und viele weitere Schlagzeilen tauchen fast im Tagesrhythmus in der Presse auf. Die Post kommt nicht zur Ruhe.

Sie als Mitglied haben einen wichtigen Vorteil: Die Möglichkeit des schnellen und direkten Zuganges zu transfair als Ihre Verstärkung. transfair nimmt Hinweise auf Probleme aus der Mitgliedschaft auf, diskutiert diese in den Bereichs- und Firmenvorständen der Branche Post/Logistik sowie im Branchenvorstand. Auch in den Fachkommissionen der Sozialpartner sucht transfair das Gespräch, kann so Missstände ansprechen und auf Probleme hinweisen. Dank Hinweisen seiner Mitglieder konnte der Personalverband in der Vergangenheit verschiedene Missstände aufdecken, diese erfolgreich bekämpfen und einer Lösung zuführen.
 
transfair sorgt dafür, dass Sozialpartnerschaftsanliegen, Gesetze und Gesamtarbeitsverträge ernst genommen, die Einhaltung aktiv kontrolliert und flächendeckend, einheitlich eingehalten werden.
 
Sozialpartnerschaftlicher Dialog im Fokus
transfair steht für seine Mitglieder ein. Für den Personalverband steht der konstruktiv kritische Dialog mit seinen Sozialpartnern im Vordergrund. Erst wenn die in den GAV vorgesehenen und vereinbarten Eskalationswege und politische Interventionen der transfair Vertreter im Parlament, Stefan Müller Altermatt und Thomas Ammann, nicht zu einem annehmbaren Erfolg führen, wählt transfair, als letztes Mittel, den Weg über die Presse.

Haben Sie ein Anliegen oder Fragen? Melden Sie sich direkt bei den Regionalsekretariaten von transfair oder René Fürst, Branchenleiter Post/Logistik.
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