Beginn einer neuen Epoche für die Post und ihre Mitarbeitenden

Beginn einer neuen Epoche für die Post und ihre Mitarbeitenden © transfair
25.06.2013

Mit der Umwandlung der Post in eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft beginnt eine neue Zeitrechnung. Vieles ist im Umbruch oder hat sich bereits geändert. Auch die Arbeitsbedingungen sind davon betroffen: Ab August werden die Sozialpartner einen neuen Gesamtarbeitsvertrag aushandeln.

Morgen beginnt für die Schweizerische Post eine neue Epoche. Mit der Umwandlung von einer Anstalt des Bundes in eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft mit den drei unterstellten Tochterunternehmen Post CH AG, PostAuto AG und PostFinance AG sowie bereits erfolgten Schritten wie der Erteilung der Banklizenz an die PostFinance und der Änderung der arbeitsrechtlichen Grundlage vom Bundespersonalgesetz zum Obligationenrecht wird sich für den gelben Riesen und seine über 60‘000 Mitarbeitenden einiges ändern.

Anderes wird hingegen gleich bleiben: Auch in Zukunft können die Postmitarbeitenden auf die Unterstützung ihres Personalverbandes und die funktionierende Sozialpartnerschaft zwischen den Sozialpartnern zählen. Diese wird auch zu tragen kommen wenn ab August die – aufgrund der veränderten arbeitsrechtlichen Gesetzesgrundlage notwendig gewordene – Verhandlungen über den neuen Gesamtarbeitsvertrag der Post beginnen. Für den Personalverband transfair ist dabei klar: Die neue Struktur wird im Vertragswerk ihren Niederschlag finden – dies aber zwingend unter einem für alle gemeinsamen Dach!
 
Einsatzbereiche
Die Schweizerische Post, PostLogistics, InfraPost AG, PostAuto AG, PostFinance AG, PostLogistics AG, SecurePost AG, Swiss Post Solutions