WEA-Prozess schreitet voran, eng begleitet durch transfair

WEA-Prozess schreitet voran, eng begleitet durch transfair ©VBS/DDPS
23.05.2017

Die Weiterentwicklung der Armee (WEA) schreitet in grossen Schritten voran. Deren Auswirkungen werden für die Mitarbeitenden der Armee immer mehr spürbar, der Moment in dem der eigene Arbeitsplatz verschoben oder aufgehoben wird rückt näher. transfair begleitet den Prozess eng und ist im regelmässigen Austausch mit den zuständigen Personalverantwortlichen.

Lange war die WEA für die Mitarbeitenden der Schweizer Armee nicht viel mehr als ein drohendes Gewitter am Horizont. Mit dem Voranschreiten des Grossprojektes werden nun erste Auswirkungen direkt spürbar. Die Schliessung des eigenen Standortes ist nicht mehr nur Teil eines Planungspapiers, sondern steht vor der Tür. Die Verlegung der eigenen Stelle an einen anderen Standort oder in einen neuen Bereich wird mehr und mehr Realität.

Dementsprechend beginnt die Anspannung zu steigen. transfair ist sich dessen bewusst und begleitet den Prozess deshalb eng. Seit Herbst 2016 finden regelmässig Sitzungen des Steuerungsausschusses PUA (Personalum und –abbau) statt, an denen sich transfair für seine Mitglieder einsetzt. Zudem steht transfair in regelmässigem Austausch mit den Personalverantwortlichen des VBS, der Schweizer Armee wie auch mit dem Chef der Armee.

Haben Sie Fragen zu Ihrer Situation? Brauchen Sie Unterstützung und Begleitung? transfair informiert Sie gerne über Ihre Möglichkeiten und Rechte; individuell oder an Sektions- und Branchenversammlungen. Beispielsweise am nächsten Informationsanlass am 8. Juni 2017, von 11.30 - 13 Uhr im Restaurant Alpenblick, Kasernenstrasse 29 in Bern. Anmeldung möglich bis am 6. Juni 2017 über bern@transfair.ch.
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