Bewährtes zerstören? Nein zur Pro Service Public Initiative!

Bewährtes zerstören?  Nein zur Pro Service Public Initiative! © SAB / SGV
20.04.2016

transfair bekämpft die Pro Service Public Initiative (Abstimmung am 5. Juni). Denn sie schadet den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Service Public. Mit einem Nein an der Urne setzen auch Sie ein starkes Zeichen für die Arbeitnehmenden von Post, SBB und Swisscom.

Die Initiative ist irreführend. Sie schadet der Grundversorgung in der ganzen Schweiz und reisst ein Milliardenloch in die Kassen von Bund, Kantone und Gemeinden. Für transfair ist sie darüber hinaus eine Gefahr für die Arbeitnehmenden.

Initiative gefährdet Arbeitsplätze

Dürfen die Unternehmen keine Gewinne machen, droht langfristig ein Abbau
von Tausenden von Arbeitsplätzen.

Initiative verschlechtert Arbeitsbedingungen

Darf ein Unternehmen keinen Gewinn erzielen, können wir die guten
Arbeitsbedingungen von heute nicht mehr verteidigen.

Initiative missachtet branchenübliche Löhne

Eine Anpassung an die Löhne beim Bund wäre absurd und würde einen grossen Teil des Personals betreffen. Gemäss Initiativtext geht es nämlich um alle Löhne, nicht nur um diejenigen des Topmanagements!

Mehr Infos  im transfair magazin

Das umfassende Argumentarium von transfair gegen die Initiative finden Sie in unserer Mitgliederzeitschrift, die nächste Woche erscheint.
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